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Schulungsübersicht
Einführung in die Zero-Trust-Architektur
- Überblick über die Grundprinzipien von Zero Trust und deren Bedeutung für moderne Sicherheitssysteme
- Wesentliche Unterschiede zwischen klassischen und Zero-Trust-Ansätzen
- Zentrale Konzepte: geringstmögliche Rechtevergabe, ständige Überprüfung sowie zugangsbezogene Identitätskontrollen
Entwurf eines Zero-Trust-Netzwerks
- Granulare Zugriffskontrolle durch Netzwerksegmentierung erzielen
- Konzepte für den Schutz von Ressourcen und Anwendungen definieren
- Aspekte zur Gestaltung skalierbarer und sicherheitskonformer Netzwerke berücksichtigen
Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) im Zero-Trust-Umfeld
- Einführung leistungsstarker Authentifizierungsmechanismen wie Multi-Faktor-Authentifizierung oder biometrische Methoden
- Funktionsweise von Federation und Single Sign-On (SSO) im Zero-Trust-Kontext
- Umsetzung von rollenbasierten Zugriffsmodellen (RBAC) sowie attributgestützten Ansätzen (ABAC)
Durchsetzung der Zero-Trust-Richtlinien
- Richtlinien zuverlässig auf Netzwerk-, Anwendungs- sowie Datenebene umsetzen
- Fortlaufende Beobachtung und Echtzeit-Erkennung potenzieller Bedrohungen garantieren<\/li>
- Richtlinienautomatisierung mithilfe geeigneter Sicherheitswerkzeuge realisieren
Integration von Zero Trust in Cloud- und hybride Umgebungen
- Adaption der Zero-Trust-Strategien an cloudnative oder hybride Netzstrukturen
- Einsatz bekannter Cloud-Sicherheitsdienste wie AWS IAM bzw. Azure AD zur Realisierung von Zero Trust
- Gestaltung sicherer Multi-Cloud-Umgebungen nach Zero-Trust-Richtlinien
Sicherheit für Endgeräte im Zero-Trust-Kontext
- Gewährleistung der Sicherheit von Geräten mittels Authentifizierung und Evaluierung des Sicherheitszustands
- Implementierung von Endgeräte-Erkennung und -Reaktionssystemen (EDR) unter Zero-Trust-Bedingungen
- Spezielle Herausforderungen bei der Verwaltung privater Geräte durch Mitarbeiter oder IoT-Systeme lösen
Risikobewertung und Abhilfemaßnahmen in Zero-Trust-Umgebungen
- Identifizierung und Analyse klassischer Schwachstellen des Perimeter-Sicherheitskonzepts
- Möglichkeiten zur Begrenzung interner Risiken sowie unbefugter Aktivitäten innerhalb solcher Netzwerke
- Best-Practice-Strategien für die Fehlerbehebung und proaktive Absicherung vor Schwachstellen
Fallstudien und Praxisbeispiele aus der Praxis
- Erfahrungen anderer Unternehmen bei der erfolgreichen oder auch scheiternden Umsetzung von Zero-Trust-Konzepten
- Gut untersuchte Strategien – sowohl positive als auch negative Beispiele zur Nachahmung – verdeutlichen den praktischen Nutzen.
Zusammenfassung sowie weitere Schritte im Zero-Trust-Projekt
Voraussetzungen
- Eingehende Kenntnisse im Bereich Netzwerksicherheit und Zugriffskontrollmodellen
- Praxiserfahrung mit Firewalls, VPNs sowie weiteren Sicherheitswerkzeugen für Netzwerke
- Grundverständnis der Konzepte und Plattformen des Cloud-Sicherheitsbereichs
Zielgruppe
- Sicherheitsarchitekten
- IT-Manager
- Systemdesigner
21 Stunden