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Schulungsübersicht

Wie testet man die Sicherheit von Netzwerken und Diensten?

  • Was sind Penetrationstests?
  • Penetrationstest vs. Sicherheitsaudit – Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie welcher Ansatz ist der richtige?
  • Praktische Probleme – Was kann schiefgehen?
  • Umfang des Tests – Welche Aspekte wollen wir prüfen?
  • Quellen für bewährte Vorgehensweisen und Empfehlungen

Aufklärung im Penetrationstest

  • OSINT – Informationsbeschaffung aus öffentlich verfügbaren Quellen.
  • Passive und aktive Methoden zur Analyse des Netzverkehrs.
  • Identifikation von Diensten sowie der Netztopologie.
  • Sicherheitssysteme (Firewalls, IPS/IDS, WAF usw.) und deren Auswirkungen auf Tests.

Erkennung von Schwachstellen

  • Ermittlung der eingesetzten Systeme samt Versionsnummern.
  • Suche nach Schwächen in Systemen, Infrastruktur und Anwendungen.
  • Gutachtung der Risiken – also: Wie kritisch ist die Schwachstelle?
  • Quellen für Exploits sowie Möglichkeiten ihrer Anpassung.

Durchführung von Angriffen und Kontrolleübernahme

  • Arten von Angriffen – wie werden sie durchgeführt und welche Folgen haben sie?
  • Ausnutzung remote verfügbarer sowie lokaler Exploits.
  • Angriffe auf Netzinfrastrukturen.
  • Reverse Shell – Kontrolle des kompromittierten Systems.
  • Eskalation von Rechten – wie wird man zum Administrator?
  • Gängige „Hacking-Tools“ und deren Anwendung.
  • Analyse des infizierten Systems – relevante Dateien, gespeicherte Passwörter sowie sensible Daten.
  • Spezielle Fälle: Webanwendungen und drahtlose Netzwerke.
  • Sozialengineering – wie manipuliert man Menschen, wenn Systeme nicht zu knacken sind?

Spurenverwischung und Aufrechterhaltung des Zugangs

  • Systeme zur Protokollierung und Überwachung von Aktivitäten.
  • Löschen von Logs sowie Vermeidung nachvollziehbarer Spuren.
  • Backdoors – wie lässt man sich später erneut Zugriff verschaffen?

Abschluss des Penetrationstests

  • Erstellung und Strukturierung des Berichts.
  • Vorstellung und Besprechung des Ergebnisses mit dem Auftraggeber.
  • Nachverfolgung der Umsetzung empfohlener Maßnahmen.

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse im Bereich Computernetzwerke (IP-Adressierung, Ethernet sowie grundlegende Dienste wie DNS und DHCP) und Betriebssysteme.
  • Kenntnisse in Windows und Linux – insbesondere Grundlagen der Administration und Nutzung der Systemkonsole.

Zielgruppe

  • Fachkräfte, die für die Netzwerk- und Dienstsicherheit verantwortlich sind,
  • Netzwerk- und SystemsAdministratoren, die sich mit Sicherheitstests vertraut machen möchten,
  • alle Personen, die sich für das Thema interessieren.
 28 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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