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Schulungsübersicht

Tag 1

I. Wie wählt man ein Modell für das Datenschutzmanagement?
1. Voraussetzungen für ein wirksames Datenschutzsystem
2. Bestehende Governance-Modelle zum Datenschutz
3. Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten im Bereich Datenschutz.

II. Pflichten und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten (DSB)
1. Zwingende Ernennung eines Datenschutzbeauftragten
2. Freiwillige Ernennung eines Inspektors
3. Welches Wissen benötigt der DSB?
4. Wo kann man dieses Wissen erlangen?
5. Anforderungen an die Qualifikation als Inspektor
6. Form des Arbeitsverhältnisses mit dem Aufsichtsbeamten
7. Entwicklungsmöglichkeiten für den Datenschutzbeauftragten
8. Kernaufgaben des DSB.

III. Datenflüsse
1. Welche Kenntnisse zu Datenflüssen sind für den DSB relevant?
2. Welche Fähigkeiten sollte ein DSB besitzen?
3. Zu welchen Tätigkeiten ist der DSB in diesem Zusammenhang verpflichtet?

IV. Wie plant und führt man eine Prüfung durch?
1. Vorbereitende Maßnahmen zur Prüfung
2. Erstellung eines Prüfplans – wie geht das?
3. Einsetzung des Prüfteams sowie Zuweisung der Aufgaben
4. Erstellung erfordlicher Arbeitsdokumente
5. Checkliste für die Prüfung
6. Fallstudie: Ablauf eines Prüfverfahrens.

V. Wie bewertet man den Grad der Compliance?
1. Was ist zu berücksichtigen?
2. Sicherheit bei der Datenverarbeitung
3. Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung
4. Grundsatz der Einwilligung
5. Grundsatz der Datensparsamkeit
6. Transparenzprinzip
7. Auftragsvergabe an Außenparteien zur Datenverarbeitung
8. Übertragung personenbezogener Daten in Drittländer sowie internationale Übermittlungen.

VI. Erstellung des Prüfberichts
1. Wie erstellt man einen Prüfbericht?
2. Inhaltliche Bestandteile eines Prüfberichts
3. Worauf ist besonders zu achten?
4. Fallstudie
5. Zusammenarbeit mit Mitarbeitern – Sensibilisierung des Personals
6. Wie prüfe ich die Gültigkeit meiner Datenschutzzertifizierung?

VII. Aufrechterhaltung der Compliance
1. Sensibilisierung der Belegschaft – ein zentrales Anliegen
2. Datenschutzrichtlinien
3. Erstellung wichtiger, minimaler Dokumentationen
4. Kontinuierliche Überwachung.

Tag 2

VIII. Einführung in das Risikomanagement
1. Organisation des Risikobewertungsprozesses
2. Ausgewählte Verfahren zur Risikobewertung
3. Wesentliche Elemente einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA).

IX. Analyse des Kontexts der Datenverarbeitung
1. Übungen zum Erheben von Kontextinformationen
2. Externe Faktoren
3. Interne Gegebenheiten
4. Häufige Fehler.

X. Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
1. Zweck und Sinn der DSFA
2. Wann ist eine DSFA zwingend erforderlich und wann nicht?
3. Kernbestandteile des Verfahrens
4. Erfassung aller relevanten Verarbeitungsprozesse
5. Identifikation von Verarbeitungsvorgängen, insbesondere solcher mit hohem Risikopotenzial.

XI. Übungen zur Risikoanalyse
1. Abschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit einer Gefahr
2. Erkennen von Schwachstellen sowie vorhandener Sicherheitsmaßnahmen
3. Bestimmung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen
4. Einschätzung möglicher Folgen
5. Identifikation potenzieller Risiken
6. Festlegung des konkreten Risikoniveaus
7. Definition der akzeptablen Grenzen des Risikos.

XII. Übungen zur Identifizierung von Schutzwerten und Sicherheitsmaßnahmen
1. Ermittlung des Risikowerts im Zusammenhang mit einem bestimmten Objekt
2. Abschätzung der Wahrscheinlichkeit eines Gefahrenereignisses
3. Erkennen potenzieller Schwachstellen
4. Identifikation bestehender Schutzvorkehrungen
5. Einschätzung möglicher Folgen
6. Feststellung vorhandener Risiken
7. Bestimmung des zulässigen Schwellenwerts für das jeweilige Risiko.

Voraussetzungen

Zielgruppe

  • Personen, die als Datenschutzbeauftragte tätig sind
  • Alle, die ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten
 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (1)

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