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Schulungsübersicht

Einführung in Lua

  • Kurze Geschichte von Lua
  • Ziele, Eigenschaften und Nicht-Ziele von Lua
  • Ressourcen zu Dokumentation und Tutorials
  • Installation des Lua-Interpreters
  • Einrichtung und Nutzung von LuaRocks

Grundlegende Syntax und Semantik

  • Bezeichner
  • Kommentare und Blockkommentare
  • Globale Variablen sowie die Durchsetzung von Strengeregeln
  • Lokale Variablen
  • Eigenständige Programme und deren Argumente
  • Kompilierungseinheiten, Ausdrücke sowie Semikola

Daten Typen und Datenstrukturen

  • Grundtypen: nil, boolean, Zahl, Zeichenkette
  • Objekttypen: Funktionen, userdata, Threads, Tabellen
  • Verweise bzw. Objekte im Vergleich zu primitiven Werten
  • Bedeutung der Tabellen in Lua

Einführung in Tabellen und ihre Vielseitigkeit

  • Tabellen als assoziative Arrays verwenden
  • Tabellen als numerische Arrays bzw. Sequenzen nutzen

Einfache Kontrollstrukturen

  • Bedingungen: if, then, elseif, else, end
  • Die while-Schleife
  • Die repeat-Schleife
  • Die einfache for-Schleife

Fehlerbehandlung

  • Rückgabewerte im Vergleich zu Ausnahmen
  • Eine Umwandlung von Rückgabewerten in Ausnahmen
  • Eine Umwandlung von Ausnahmen in Rückgabewerte
  • Arten von Fehlern bzw. Error-Levels

Beispielprogramme

  • Auswertung von Polynomen
  • Tiefensuche mittels Breitensuche
  • Weitere Übungsbeispiele

Erweiterte Funktionenkonzepte

  • Namensgebundene Argumente
  • Aufrufe im objektorientierten Stil
  • Funktionsabschlüsse (Closures)
  • Currying-Techniken
  • Endrekursive Aufrufe
  • Mehrfache Zuweisungen und Rückgaben
  • Eingabeargumente mit variabler Anzahl

Iteratorn und Koroutinen

  • Die generische for-Schleife
  • Unterschiede zwischen zustandslosen und zustandsbehafteten Iteratoren
  • Abgrenzung von Iteratoren zu Koroutinen

Metatabellen und Metamethoden

  • Beispiel: Set-Datenstrukturen erzeugen
  • Die __tostring-Methode verwenden
  • Arithmetische Operationen über Metamethoden steuern
  • Verwendung von __index und __newindex zur Steuerung des Zugriffs
  • Die Bedeutung der __len-Methode

Module und Pakete

  • Module effektiv nutzen
  • Eigene Module entwickeln
  • Paketstrukturen zum Organisieren von Modulen erstellen

Objektorientierte Programmierung

  • Grundelemente der OOP in Lua verstehen
  • Praktische Beispiele zur Veranschaulichung

Fortgeschrittene Sprachmerkmale im Überblick

  • Ließ-Tabellen nutzen
  • Abschlussmechanismen (Finalizer)
  • Kompilierung, Evaluierung und dynamisches Laden von Code

Voraussetzungen

Kenntnisse in mindestens einer anderen Programmiersprache sind erforderlich; ebenso praktische Erfahrung im Programmieren. Wer bereits mit anderen Skriptsprachen vertraut ist, wird den Einstieg in Lua dabei besonders leicht finden.

 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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