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Schulungsübersicht
Einleitung
- Überblick zu Kali Linux
- Installation und Konfiguration von Kali Linux
- Nutzung sowie Aktualisierung von Kali Linux
Standards und Klassifizierungen bei Penetrationstests
- Open Web Application Security Project (OWASP)
- Lizenzierte Penetration Testing (LPT)
- Unterschiede zwischen Whitebox- und Blackbox-Analysen
- Penetrationstest versus Schwachstellenscan
Fortgeschrittene Vorgehensweise bei Penetrationstests
- Festlegung von Zielsetzungen und Prüfungsrahmen
- Ermittlung der Anforderungen des Kunden
- Erstellung einer Checkliste für den Testplan
- Begrenzung des Testumfangs auf spezifische Bereiche
- Durchführung fortgeschrittener Penetrationstests mithilfe von Kali Linux
Informationssammlung
- Ausnutzung der Suchmaschine Google zur Informationsbeschaffung
- Ermittlung von DNS- und Whois-Daten
- Analyse von Routen und Netzwerkinformationen
- Gesamterhebung relevanter Informationen
Scannen und Aufspüren möglicher Schwachstellen am Zielsystem
- Aufbauendes Netzwerkscanning
- Port- sowie UDP-Port-Analysen
- Tarnungsmethoden beim Portscanning
- Erstellung von Datenpaketen mittels Hping
- Nutzung der Nmap-Funktionen und Plug-ins
- Aktive und passive Ermittlung von Systemdaten sowie Betriebssystemen
- Identifikation von Nutzern, Gruppen und gemeinsam genutzten Ressourcen
- Erfassung von DNS-Einträgen sowie Netzwerkgeräten
Gängige Werkzeuge zur Schwachstellenerkennung
- Nessus
- OpenVAS
Ausnutzung gefundener Sicherheitslücken
- Einrichtung von Metasploit
- Durchführung von Exploits mittels Metasploit
- Verwendung von Meterpreter-Sitzungen
- Ausnutzung der VNC-Funktionalität
- Extraktion von Passworthashes
- Einfügen eigener Module in Metasploit
- Nutzung des Immunity Debuggers
- Erstellen von eigenen Exploits
Ausweitung der Benutzerrechte und dauerhafte Zugriffe erhalten
- Knacken von Passworthashes
- Bruch von Telnet-, SSH- sowie FTP-Passwörtern
- Einsatz nachgelagerter Metasploit-Module nach der ersten Erschließung
- Tunnelung von Netzwerkprotokollen
- Einrichtung von Proxyservern
- Installation dauerhafter Hintertüren
Fortgeschrittenes Sniffing
- ARP-Poisoning-Techniken
- DHCPSpoofing (DHCP-Verknappung)
- Überschwemmung von MAC-Adressen im Netzwerk
- DNS-Spoofing zur Manipulation der Antworten
- Abfangen sensibler Daten und Zugangsdaten von gesicherten Webseiten
DOS-Angriffe
- SYN-Flood-Attacken
- Überschwemmung von Serveranfragen
- Auslösen massiver Anfrageflut
- Dauerhafte Abschaltung oder Blockierung der Netzwerkdienste
Penetrationstests im Detail
- Spezifische Testverfahren für Webanwendungen
- Analyse von Sicherheitsaspekten bei drahtlosen Netzwerken
Exploits und Angriffe auf Endgeräte
- Ausnutzung von Schwachstellen im Webbrowser
- Pufferüberlauf als Angriffsvektor
- Fuzzing-Techniken zur Erzeugung spezieller Eingaben
- Vorgehensweisen zur beschleunigten Informationsbeschaffung
- Einrichtung von Phishing-Mechanismen zur Passwortgewinnung
- Generierung dauerhafter Hintertüren
- Sicherheitslücken im Java-Applet-Bereich nutzen
Überprüfung von Firewall-Einstellungen
- Grundsätze funktionierender Firewalls
- Testverfahren bezüglich Zugriffsregeln und Portöffnungen
- Richtlinien zur systematischen Firewall-Analyse
Dokumentation, Ergebnisauswertung und Berichterstattung
- Erstellung verlässlicher Dokumente sowie Validierung der Befunde
- Nutzung des Dradis-Frameworks zur strukturierten Aufzeichnung
- Einsatz von Magic Tree und Maltego für Visualisierungen
- Sicherstellung der ordnungsgemäßen Datensammlung sowie Verwaltung gesammelter Beweise
- Gestaltung unterschiedlicher Berichtstypen inklusive professioneller Präsentationstechniken
- Abschlussprozeduren nach Abschluss der Testphase
Zusammenfassung und konkrete nächste Schritte
Voraussetzungen
- Grundkenntnisse im Umgang mit Kali Linux bei Penetrationstests
- Ein grundlegendes Verständnis von Linux/Unix sowie Netzwerkprinzipien
- Bekanntheit bezüglich typischer Netzwerkschwachstellen
Zielgruppe
- Ethical Hacker
- Penetration Tester
- Sicherheitsingenieure
- IT-Fachkräfte
21 Stunden