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Schulungsübersicht

MODUL 1: Erste Schritte mit n8n

Warum n8n nutzen?

  • Was ist ein Workflow?
  • Unterschiede zwischen No-Code- und Low-Code-Automatisierungen
  • Kostenlose Alternativen zu Zapier und Make
  • Vorteile der lokalen Selbsthosting-Lösung

Praktische Anwendungsmöglichkeiten von n8n

  • E-Mail-Automatisierungen
  • Datenerfassung und -bereinigung
  • Verknüpfung von Anwendungen wie Google Sheets, CRM-Systemen und Web-Apps
  • Automatisierung repetitiver Geschäftsprozesse

Installation und Erststart

  • Herunterladen von n8n Desktop für Windows
  • Erster Start des Programms
  • Wo Workflows gespeichert werden
  • Einführung in lokale Zugangsdatenverwaltung

Überblick über die Benutzeroberfläche

  • Workflow-Editor
  • Arbeitsbereich und Knotenpunkte
  • Ausführungsprotokolle
  • Manuelle versus zeitgesteuerte Ausführung
  • Versionierung von Workflows

Praktische Übung – Mein erster Workflow

Die Teilnehmer erstellen einen Workflow, der:

  • Einen „Manueller Trigger“-Knoten verwendet
  • Den Text mittels des „Set“-Knotens umwandelt
  • Das Ergebnis mit dem Debug-Modus anzeigt

Ergebnis: Die Teilnehmer verstehen, wie sich die Knotenpunkte miteinander verbinden und ausgeführt werden.

MODUL 2: Grundlegende Knotenpunkte

Arten von Knotenpunkten

  • Trigger
  • Eingabe- und Ausgabeknoten
  • Bearbeitungs- und Transformationsknoten
  • Serviceintegrationen via API ohne Programmierung
  • Dateiverwaltung

Wichtige Grundknotenpunkte

  • Manueller Trigger
  • Zeitgesteuerter Trigger
  • HTTP-Anfrage (einfacher GET-Aufruf)
  • Set-Knoten
  • IF-Knoten
  • Merge-Knoten
  • Move Binary Data-Knoten
  • Google Sheets-Knoten
  • E-Mail-IMAP (Gmail)-Knoten
  • Webhook – nur für grundlegende Authentifizierung geeignet

Praktische Übung – Automatisches Überprüfen eines E-Mail-Kontos

Der Workflow umfasst:

  • Manueller Trigger
  • Gmail- oder IMAP-Knoten zum Auslesen aktueller E-Mails
  • IF-Knoten zur Filterung nach Schlüsselwörtern
  • Set-Knoten zur Erstellung eines kleinen Berichts
  • Ausgabe entweder in einer Datei oder per E-Mail

Ergebnis: Eine einfache, praktisch nutzbare Automatisierung.

MODUL 3: Google Sheets und Automatisierungen

Verbindung mit Google Sheets

  • Erstellung lokaler Zugangsdaten
  • Gewährleistung der korrekten Berechtigungen
  • Bewährtes Vorgehen: separate Tabellenblätter für Automatisierungen nutzen

Nützliche No-Code-Funktionen

  • Einfügen neuer Zeilen
  • Lesen von Zeilen
  • Aktualisieren vorhandener Zeilen
  • Abfrage ohne Verwendung von Formeln

Praktische Übung – Erstellung eines Mini-CRM-Systems

Der Workflow enthält:

  • Manueller Trigger
  • Ein fiktives Formular, das mittels Set-Knoten simuliert wird
  • Schreiben der Daten in Google Sheets
  • Versenden von Willkommens-E-Mails

Ergebnis: Ein funktionierendes Mini-CRM.

MODUL 4: Automatisierung realer Abläufe

Beispiele für No-Code-Automatisierungen

  • Tägliche Berichte erstellen
  • Datenerfassung aus URLs, RSS-Feeds oder JSON-Quellen
  • Automatische Dateisicherungen
  • Benachrichtigungen via Telegram oder Slack versenden
  • Überwachung von Änderungen auf einfachen Webseiten

Praktische Übung – Website-Überwachung und Alarmversand

  • Zeitgesteuerter Trigger
  • HTTP-Anfrage
  • IF-Knoten zur Erkennung von Änderungen
  • Benachrichtigung per Telegram, SMS oder E-Mail

Ergebnis: Ein echtes Monitoring-System ohne Programmieraufwand.

MODUL 5: Fehlerbehandlung, Sicherheit und bewährte Praktiken

Fehlerhandling

  • Protokolle korrekt lesen
  • Verständnis des Fehlerzustands bei einem Knotenpunkt
  • Optionen zum erneuten Versuch
  • Reaktion des Workflows im Falle eines Fehlers

Bewährte Praktiken für nicht-technische Nutzer

  • Aussagekräftige Bezeichnungen für Knotenpunkte
  • Hinzufügen von Kommentaren
  • Sicherung von Workflows durch Duplizierung
  • Unterscheidung zwischen Test- und Produktivumgebungen bei Zugangsdaten
  • Export der Workflows im JSON-Format

Praktische Übung – Stabilisierung eines fehleranfälligen Workflows

Die Teilnehmer verbessern einen instabilen Workflow, indem sie das Fehlerhandling erweitern und die korrigierte Version speichern.

MODUL 6: Abschlussprojekt

Kursherausforderung

Es gilt, einen vollständigen Workflow zu entwickeln, der:

  • Ein RSS-Feed liest
  • Neue Inhalte extrahiert
  • Diese in Google Sheets einträgt
  • Einen Bericht per E-Mail versendet
  • Automatisch über den Zeitgesteuerten Trigger ausgeführt wird

Zielsetzung

Nachweis, dass die Teilnehmer eine vollständige End-to-End-Automatisierung ohne Programmierkenntnisse erstellen können.

Abschluss

  • Fragen und Antworten
  • Weiterführende Richtlinien: Nutzung von APIs, erweiterten Webhooks sowie KI-Agenten mit n8n
  • Praktische Tipps für Nicht-Techniker
  • Entscheidungskriterien zur Identifikation geeigneter Automatisierungen im Unternehmen

Voraussetzungen

• Grundlegende Computerkenntnisse
• Erfahrung im Umgang mit Online-Tools wie E-Mail-Programmen oder Tabellenkalkulationen
• Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich

 7 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (1)

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