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Schulungsübersicht

Einführung in das Bedrohungsmodellieren bei KI-Systemen

  • Was macht KI-Systeme anfällig für Angriffe?
  • Unterschiede zwischen Angriffsvektoren bei KI und herkömmlichen Systemen
  • Hauptangriffsbereiche: Daten-, Modell-, Ausgabe- sowie Schnittstellen-Ebene

Adversarische Angriffe auf KI-Modelle

  • Grundlagen zu adversarischen Beispielen sowie Methoden zur Störung von Eingaben
  • Differenzen zwischen weißen und schwarzen Box-Angriffen
  • Vorstellung der Verfahren FGSM, PGD sowie DeepFool
  • Visualisierung und Erstellung von adversarischen Beispielen

Modellinversionen und Risiken bezüglich Datenschutz

  • Wie lässt sich anhand von Modellausgaben Training-Daten rekonstruieren?
  • Angriffe zur Ermittlung der Zugehörigkeit einzelner Datensätze zu Trainingsdaten
  • Gefahren für die Privatsphäre in Klassifizierungs- sowie Generativmodellen

Datenvergiftungen und Einbringung von Hintertüren in Modelle

  • Welche Auswirkungen hat vergiftetes Training-Material auf das Modellverhalten?
  • Trigger-basierte Hintertüren sowie Trojaner-Angriffe
  • Strategien zur Erkennung und Entfernung schädlicher Komponenten

Robustheit sowie Abwehrstrategien gegen Angriffe

  • Adversarisches Training und Techniken zur Datenerweiterung
  • Verdecken von Gradienten sowie Vorverarbeitungsmethoden für Eingabedaten
  • Methoden zur Glättung und Regularisierung von Modellen

Datenschutzfreundliche Abwehrmaßnahmen im Bereich KI

  • Grundlagen der differenziellen Privatsphäre
  • Zufallsrausch-Einspeisung sowie die Verwaltung von Datenschutzbudgets
  • Federated Learning und sichere Aggregationsverfahren zur gemeinsamen Datennutzung

Praktische Anwendungen im Bereich KI-Sicherheit

  • Gefahrenbewusste Bewertung und Implementierung von Modellen in der Praxis
  • Nutzung der Adversarial Robustness Toolbox (ART) in konkreten Anwendungsfällen
  • Fallstudien aus der Praxis: reale Sicherheitsvorfälle und deren Abhilfen

Zusammenfassung sowie weitere Schritte

Voraussetzungen

  • Grundverständnis für Arbeitsabläufe des maschinellen Lernens sowie das Training von Modellen
  • Erfahrung mit der Programmiersprache Python sowie gängigen ML-Frameworks wie PyTorch oder TensorFlow
  • Kenntnisse grundlegender Sicherheitskonzepte und Angriffsmodellierung sind von Vorteil

Zielgruppe

  • Maschinelle Lerningenieure
  • Cybersicherheitsanalysten
  • KI-Forscher sowie Teams zur Validierung von Modellen
 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (2)

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