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Schulungsübersicht

Modul 1: Einführung in Vision Builder AI und Grundlagen des SMT-Prozesses

  • Einführung in Vision Builder AI
    • Konfiguration sowie Inspektionsoberfläche
    • Zustandsdiagramm der Inspektion
    • Grundlegender Ablauf einer Inspektion
  • Grundlagen des SMT-Prozesses
    • Ablauf der SMT-Montage
    • Häufige Fehler bei der Komponentenplatzierung (Verlagerung, Drehung, Abwesenheit, Polarität usw.)
    • Einblick in SPI und AOI

Modul 2: Bildaufnahme und Vorverarbeitung

  • Bildaufnahme mit Vision Builder AI
    • Konfiguration der Bildaufnahme (einschließlich Simulation)
    • Kameratypen sowie deren Anwendbarkeit im SMT-Kontext (Auflösung, Beleuchtung)
  • Bildvorverarbeitung
    • Einsatz von Filtern zur Merkmalsverstärkung (Kanten, Kontrast)
    • Methoden zur Reduktion von Bildrauschen

Modul 3: Lokalisierung von Komponenten und Koordinatenanpassung

  • Ortung von SMT-Komponenten
    • Nutzung des Mustererkennungsmoduls zur Bestimmung der Komponentenlage
    • Aspekte bei der Erstellung von Vorlagen (unter Berücksichtigung von Variationen)
    • Verwendung der ROI-Funktion (Region of Interest) zur Optimierung der Suche
  • Koordinatensysteme
    • Einrichtung von Koordinatenbezugssystemen basierend auf Komponentenlagen
    • Räumliche Kalibrierung (Umrechnung von Pixeln in reale Einheiten)

Modul 4: Inspektion auf Platzierungsfehler

  • Prüfung auf Anwesenheit bzw. Abwesenheit einer Komponente
    • Nutzung von Intensitätsmessungen zur Feststellung des Vorhandenseins der Komponente
    • Erkennung fehlender Komponenten
  • Messung von Verlagerungen
    • Einsatz geeigneter Messwerkzeuge (Geometrie, Kaliber) zur Bestimmung der Verschiebungswerte
    • Berechnung der Abweichung gegenüber dem Sollwert
  • Prüfung der Lötverbindungen
    • Analyse von Form und Größe (SPI)
    • Erkennung von zu viel oder zu wenig verwendetem Lötmaterial sowie Brückenbildung (AOI)
  • Polaritätserkennung
    • Musterabgleich als Methode zur Orientierungsüberprüfung

Modul 5: Logische Entscheidungen, Berichterstellung und Optimierung

  • Logisches Entscheiden
    • Nutzung des Logikrechners zur Kombination von Inspektionsergebnissen
    • Definition der Erfolgs- bzw. Fehlerkriterien
  • Berichterstellung und Datenaustausch
    • Extraktion relevanter Messdaten
    • Übertragung der Inspektionsergebnisse an externe Systeme
  • Optimierung des Inspektionssystems
    • Beschleunigung der Inspektionsabläufe
    • Einstellungsanpassungen zur Verbesserung der Genauigkeit
    • Häufige Fehlerbehebungstechniken

Zusammenfassung und weitere Schritte

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse in Elektronik und Inspektionssystemen
  • Erfahrung mit Konzepten der Maschinenvision oder SMT-Prozessen
  • Kenntnis von Windows-Anwendungen sowie allgemeiner Programmierlogik

Zielgruppe

  • Automationsingenieure
  • Qualitätskontrollfachkräfte in der SMT-Produktion
  • Entwickler von Vision-Systemen sowie IoT-Spezialisten
 35 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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