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Schulungsübersicht

Tag 1: Einführung und Überblick über die AUTOSAR-Architektur

  • Grundlagen der AUTOSAR Classic Platform
  • Software-Schichten sowie ECU-Architektur
  • Funktion und Struktur der Grundsoftware (BSW) im Rahmen der Schichtarchitektur
  • Mikrocontroller-Abstraktionsschicht (MCAL)
  • Einführung in die AUTOSAR-Konfigurationsmethodik sowie den XML-basierten Workflow
  • Übersicht zu ETAS ISOLAR-A/B

Tag 2: Dienste und Abstraktionsschichten der ECU

  • Überblick über die Dienstebene
  • Watchdog-Manager (WdgM)
  • Diagnose-Ereignis-Manager (DEM)
  • NVRAM-Manager (NvM)
  • Abstraktionsschicht der ECU
  • Schnittstellen zu Ein-/Ausgabe-Hardware
  • Abstraktion von Kommunikation und Speicher
  • Grundlagen des Betriebssystems sowie Speicherbetriebsmodi

Tag 3: Kommunikations-Stack und Laufzeitumgebung

  • Grundlagen des COM Stacks: PDUR, COM sowie CAN/LIN-Treiber
  • Das AUTOSAR-Betriebssystem: Aufgaben, Scheduling und Ereignissteuerung
  • RTE (Laufzeitumgebung)
  • Rolle der RTE bei der Integration von Anwendungssoftware und Grundsoftware
  • Prozess der RTE-Generierung

Tag 4: Systemintegration und praktische Konfiguration

  • Einsatz der Konfigurationswerkzeuge ETAS ISOLAR-A und B im Detail
  • Workflow zur Systemkonfiguration und Integration
  • Integration von Anwendungssoftware-Komponenten (SWCs)
  • Fehlerbehebung sowie Diagnose bei Integrationsproblemen
  • Best Practices und typischer Arbeitsablauf bei AUTOSAR-Projekten

Voraussetzungen (bitte bestätigen):

Software:

  • ETAS ISOLAR-A bzw. ISOLAR-B (neueste Version)
  • Entsprechende AUTOSAR-Schemata (z. B. 4.2.x oder 4.3.x je nach Projektbedarf)
  • Compiler-Toolchain (beispielsweise GNU ARM oder IAR für die Codegenerierung und Simulation)
  • Beispielhafte BSW-Projektdateien von ETAS oder eine eigene Testkonfiguration
  • Optionale Tools zur Validierung von XML/XSD-Dateien

Hardware (falls das Training vor Ort oder hybrid stattfindet):

  • Evaluations-Board (z. B. Infineon TriCore AURIX oder NXP S32K)
  • Debugger (Lauterbach, iSYSTEM oder PEmicro)
  • CAN-Schnittstelle (alternativ: USB-zu-CAN-Adapter zur Simulation eines physischen Busses)

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse über eingebettete Systeme sowie Mikrocontroller-Architekturen
  • Erfahrung mit Echtzeit-Systemen oder der Entwicklung von Automotive-ECUs
  • Programmiererfahrung in C

Zielgruppe

  • Embedded-Software-Ingenieure, die mit der AUTOSAR Classic Platform beginnen
  • Automotive-Systementwickler, die an ECUs und Mikrocontrollern arbeiten
  • Software-Integratoren sowie Entwickler, die sich mit der Konfiguration und Integration von AUTOSAR-Grundsoftware befassen
  • Ingenieure, die Werkzeuge wie ETAS ISOLAR-A/B oder DaVinci Developer nutzen
 28 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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