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Schulungsübersicht

  • Bedrohungsmodell für BMCs
  • Angriffsfläche von Server-BMCs
  • Häufige Sicherheitslücken in älteren BMC-Firmware-Versionen
  • Übersicht über die Sicherheitsarchitektur von OpenBMC
  • Einhaltung relevanter Compliance-Vorgaben (z. B. NIST, PCI-DSS)

Sicheres Booten

  • Verifiziertes Booting mit U-Boot
  • Signieren von Images mittels RSA- und ECDSA-Verfahren
  • Hierarchie sowie Widerruf von Schlüsseln
  • Grundlagen zur Messung und Attestierung der Systemintegrität

Sicherheit bei Firmware-Updates

  • Verifizierungsprozess für signierte Image-Dateien
  • Schutz vor Rollbacks sowie Regelungen hinsichtlich Versionsverwaltung
  • Strategien zur Aktualisierung über zwei Boot-Bereiche
  • Aktualisierung per Redfish und IPMI-Protokollen

Zertifikatsverwaltung

  • Aufbau des Tools Phosphor-certificate-manager
  • Installation sowie Austausch von HTTPS-Zertifikaten
  • Speicherung vertrauenswürdiger Zertifizierungsstellen (Certificate Authority)
  • LDAPS und Authentifizierung mittels Client-Zertifikaten

Authentifizierung und Berechtigungssteuerung

  • Verwaltung lokaler Benutzerkonten sowie Passwortrichtlinien
  • Integration von LDAP und Active Directory
  • Einstellungen der PAM-Verarbeitungsschicht (Pluggable Authentication Module)
  • Redfish-RBAC-Implementierung und Zuordnung der Zugriffsrechte

Netzwerksicherheit

  • Einstellungen von Firewall-Regeln mittels nftables
  • Konfiguration des TLS 1.3-Protokolls in bmcweb
  • Verstärkung der SSH-Sicherheit und Authentifizierung via Schlüsselpaare
  • Netzwerksegmentierung zur Isolation von BMC-Schnittstellen

Audit und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle

  • Einrichtung ferner Syslog-Dienste
  • Protokollierung relevanter Sicherheitsereignisse
  • Verwaltung der Systemereignis-Logs (SEL) sowie weiterer Nachverfolgungsdaten
  • Grundlagen des Incident Managements bei kompromittierten BMCs

Sicherheitstests

  • Statische Analyse mithilfe von Tools wie CodeQL und Bandit
  • Fuzzing-Tests an D-Bus-Schnittstellen
  • Penetrationstests der REST- sowie Redfish-APIs
  • Nachverfolgung bekannter Schwachstellen (CVE) und Steuerung von Patch-Prozessen

Voraussetzungen

  • Grundverständnis von Public Key Infrastructure (PKI) sowie den Prinzipien des TLS-Protokolls.
  • Grundkenntnisse in Linux-Sicherheitsaspekten.
  • Bekanntschaft mit Mechanismen zur Aktualisierung von Embedded-Firmware.

Zielgruppe

  • Sicherheitsingenieure
  • Firmware-Entwickler
  • Systemadministratoren, die BMC-Infrastrukturen verwalten
 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (3)

Kommende Kurse

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