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Schulungsübersicht

Einführung

  • Hintergrundinformationen und Herausforderungen des Konfigurationsmanagements
  • Umgang mit Änderungen über den gesamten Systemlebenszyklus hinweg
  • Management der Vielfalt sowie Variationen bei Produkten

Kernkonzepte des Konfigurationsmanagements

  • Überprüfung des Lebenszyklus und Auswirkungen von Änderungen
  • Überwachungs- und Bewertungsprozesse
  • Gültigkeitsgrenzen und Referenzpunkte für Konfigurationen
  • Die vier Hauptaspekte des Konfigurationsmanagements
  • Verwaltung von Konfigurationsobjekten
  • Grundlegende Prozesse des Konfigurationsmanagements

Praktische Übung – Umgang mit Änderungen im Betrieb

  • Darstellung eines realistischen Beispiels (Kunde, Projekt, Produktänderung)
  • Gruppendiskussion zur Analyse der Auswirkungen
  • Festlegung und Abstimmung eines Aktionsplans

Vorteile des Ansatzes mit Produktlinien

  • Grenzen einer isolierten Anpassung einzelner Produkte
  • Notwendigkeit eines zentralisierten Managements von Variabilitäten
  • Nutzen und wirtschaftlicher Mehrwert der Produktlinienentwicklung

Konzepte und Standards der Produktlinienentwicklung

  • Definition einer Produktlinie
  • Durchführung eines konkreten Beispiels
  • Relevante Normen (z.B. ISO)
  • Konzept der Variationspunkte
  • Bedeutung von Supersets und zugehörigen Ressourcen

Werkzeuge zur Merkmalsmodellierung

  • Einführung in das Werkzeug
  • Erstellung von Merkmalsmodellen
  • Beschreibungsmodelle für Variantenbildung

pure::variants und Office Connector

  • Einsatz der Merkmalsmodellierung mithilfe von pure::variants
  • Zusammenhang zwischen Merkmalsmodellen und zugehörigen Supersets
  • Praktisches Beispiel mit Excel zur Anwendung des Werkzeugs
  • Einsatzszenario mit Word als weiteres Anwendungsbeispiel

Erste Schritte

  • Umsetzung von Konfigurationsmanagement-Maßnahmen
  • Einführung von Variabilitätsaspekten in bereits bestehende Systeme

Integration

  • Verknüpfung von Konfigurationsmanagement und Produktlinienentwicklung mit üblichen Arbeitsabläufen in der Ingenieurwissenschaft
  • Unterschiede zwischen werkzeuggestützten und werkzeuginabhängigen Ansätzen

Problemlösung

  • Häufig auftretende Schwierigkeiten im Kontext von CM sowie PLE
  • Bewährte Methoden zur Problembehebung

Zusammenfassung und weitere Schritte

  • Rückblick auf die wichtigsten Konzepte des Kurses
  • Praktische Empfehlungen zur Implementierung in der eigenen Arbeitsumgebung

Übungsaufgaben

  • Bearbeitung von Fallstudien und Durchführung von Gruppenarbeiten
  • Praktische Übungen sowohl mit als auch ohne Einsatz spezialisierter Werkzeuge

Voraussetzungen

  • Ein grundlegendes Verständnis von Prozessen der Systementwicklung;
    Erfahrung im Umgang mit Anforderungen, Architekturgestaltung sowie Verifikation und Validierung (V&V)
  • Was die Teilnehmer vor Beginn des Kurses wissen sollten:
    • Grundsätzliche Kenntnisse zu Prozessen im Systemlebenszyklus
    • Erfahrung mit ingenieurwissenschaftlichen Arbeitsabläufen und Produktentwicklung

Zielgruppe

  • Projektmanager
  • Systemingenieure
  • Softwareentwickler
  • Produktmanager
 14 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (1)

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