Schulungsübersicht
Teil I: Einführung
- Einleitung
- Geschichte und Motivation
- Arten von VoIP sowie deren Entwicklung
- SIP – grundlegende Konzepte
- SIP-Normierung (RFC 3261 sowie weitere relevante Standards)
- Architektur
- UA – User Agent
- Vorgegebene Server: Registrar, Location-, Proxy- und Redirect-Server
- Anwendungsserver
- Identifizierung und Adressierung
- Das SIP-Trapez
- Server sowie deren Funktionsweise
- Registrierung
- SIP-Server im Proxy- bzw. Redirect-Modus
- Stateless- und Stateful-Proxy-Server
- Location-Server
- SRV-Einträge sowie DNS
- uri/url/urn, ENUM- sowie NAPTR-Datensätze
- SIP-Signalisierungsnachrichten (einschließlich der IMP-Erweiterungen für Instant Messaging & Presence)
- Nachrichtenstruktur
- Anfragen
- Antworten
- Beispiel für einen Telefonanruf
- Header und Parameter
- IMP-Modelle
- SDP (Session Description Protocol)
- Beschreibung der Medien
- Standardliste der Codecs
- Regeln zur Sitzungsverhandlung
- Abläufe bei Telefonanrufen – SIP-Signalisierung
- SIP-Sitzung gemäß RFC 3261 – Beispiel
- Beispielehafte Anrufszenarien
- Konferenzen sowie IP-PBX-Systeme
- Änderung der Medien während einer Sitzung
- Einsatz von IMP
- Routing von SIP-Anfragen und -Antworten
- VIA-Header
- ROUTE- sowie RECORD-ROUTE-Header
- SIP-PSTN-Interaktion
- SIP-T und SIP-I
- SIP-Early-Media sowie SIP-Trunking
- SIP-PSTN-Signalisierung
- Probleme im Zusammenhang mit SIP-Sicherheit
- Sicheres SIP, Secure RTP und Secure RTCP
- Häufig verwendete Implementierungen von Secure SIP
- Praktische Herausforderungen und zukünftige Perspektiven
- Überwindung von NAT- sowie Firewall-Problemen
- QoS
- SIP und SDP im Rahmen der 3GPP IMS-Architektur
- Abschluss und Diskussion
Teil II: Praktische Übungen
- SIP in einem LAN-Netzwerk: XLite SIP UA + Asterisk
- Erstellung von Asterisk-Konten samt einfachem Dialplan
- Konfiguration der XLite SIP UA (DTMF, Codecs, NAT, RTP, Timer, Registrierung) sowie von SIP-Telefonen (Polycom, Gigaset, Yealink, Linphone)
- Registrierung sowie das initiieren und annehmen von Anrufen
- P2P-Anrufe mithilfe von Linphone
- Analyse der SIP-Signalisierung mit Wireshark
- Einrichten eines Servers
- Aufzeichnung sowohl der SIP-Signalisierung als auch der RTP-Mediaströme
- Auswertung der SIP-Pakete – Extraktion bestimmter Telefonate
- Probleme bezüglich der Sprachqualität; Jitter-Buffer; Abruf von DTMF-Signalen (RFC 2833, INFO); Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Codecs und DTMF – etwa Transkodierung oder Ausfall des GSM-Codecs sowie doppelte DTMF-Töne
- VoIP-Monitoring-Werkzeuge
- SDP, Instant Messaging und Presence (IM&P)
- SDP-Parameter und -Attribute
- SIP-Methoden SUBSCRIBE, PUBLISH sowie MESSAGE
- Praktische Anwendung von IM&P mittels XLite und Linphone
- Abläufe bei SIP-Telefonanrufen
- SIP-Registrierung unter Verwendung von DNS
- SIP SRV-Datensatz
- Registrierung eines SIP-Telefons über DNS-SRV
- Abläufe bei Anrufen mit DNS-Unterstützung
- Analyse der SIP-Signalisierung mittels Wireshark
- Troubleshooting: DNS-Zeitüberschreitung sowie Latenzprobleme
- SIP-Registrierung unter Verwendung von DNS
- SIP-Trunks
- Einrichtung eines Test-SIP-Trunk
- Fehlerbehebung: DOS-, DDOS-Angriffe, Betrugsfälle sowie Verbindungsprobleme (CPS)
- Sicherheitsaspekte im SIP-Bereich
- SIP-Sicherheit durch IPSec
- Schutzmaßnahmen mit Secure SIP
- Risiken von Betrugsfällen in der IP-Telefonie
- Prävention von DDOS-Angriffen sowie anderer Bedrohungen
- Einführung von VoIP-Diensten auf SIP-Basis
- Konfiguration eines Switches
- Konfiguration und Registrierung von SIP-Clients
- Software
- Asterisk PBX, Freeswitch Softswitch oder Cisco Call Manager
- Linux CentOS
- TDM2IP-Treiber
- Softphones: XLite und Linphone
- Hardware
- Server
- TDM2IP-Karte bzw. -Gateway
- Hardphones (Polycom, Gigaset, Yealink)
- Softphone- und Hardphone-Anwendung
- Konfiguration
- Auswahl der Codecs
- Angabe von Benutzerdaten, Passwort, SIP-Server, Proxy sowie Ports
- Betrieb und Signalisierung bei folgenden Funktionen:
- Dreipunktgespräche
- Rufweiterleitung
- Telefonistenfunktionen zur Verbindungsübertragung
- MWI sowie BLF-Anzeigen
- Automatische Konfiguration von Yealink-Geräten
- Herstellerabhängige Einschränkungen
- Konfiguration
- NAT-Probleme im Zusammenhang mit SIP und Netzwerkadressen
- Typen sowie Struktur verschiedener NAT-Systeme
- Einsatz von STUN (Simple Traversal of UDP Through NATs)
- Troubleshooting der VoIP-Qualität
- Fall: Verbindung steht – keine Medienübertragung
- Wichtige Faktoren zur Qualitätssicherung
- Latenz, Jitter sowie Größe des Play-Buffers
- Messmethoden zur VoIP-Qualität
- Auswertung von RTCP-Informationen zu Latenz und Jitter
- Berechnung der MOS-Werte nach ITU-T G.107 E-Modell
- Werkzeuge zur Überwachung der VoIP-Qualität (beispielsweise Voipmonitor)
- Cloud-basierte IP-Telefonielösungen
- Abschlussdiskussion – Behandlung aller vom Publikum eingebrachten Fragen und Probleme im Kontext von SIP und VoIP
Erfahrungsberichte (7)
Guter Kontakt zum Trainer
Radziszewski - EduBroker Sp. z o.o.
Kurs - SIP protocol in VoIP
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Detaillierte Analyse der bereitgestellten Traces
Krzysztof - EduBroker Sp. z o.o.
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Beispiele präsentiert
Slawomir - NBP
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Der Ausbilder ist geduldig beim Erklären und Demonstrieren der Schritte in jeder Laboression.
CHEE WAI KAN - Maxis Broadband Sdn Bhd
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Der Trainer kann Fragen beantworten und Beispiele geben.
SHAMSANI ABU BAKAR - Maxis Broadband Sdn Bhd
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Sehr informativ und detaillierte Erklärung
Syahrifendi Lukmanilhakim - Maxis Broadband Sdn Bhd
Kurs - SIP protocol in VoIP
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Die Tools und Inhalte der Folie.
Kak Khen Man - Maxis Broadband Sdn Bhd
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