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Schulungsübersicht

Modul 1: Einführung und Theorie der KI

  • Der modellbasierte Ansatz: KI als ingenieurwissenschaftliches Problem.
  • Das „Geheimnis“ hinter KI entschlüsselt: Was KI ist – und was nicht.
  • Die technologische Entwicklung: Von BERT zu Transformer-Modellen.
  • Generative Anwendungsbereiche: Analyse, Kreativität, Forschung, Bild- und Musikgenerierung sowie Videoproduktion.
  • Datenmanagement: Grundprinzipien, Audits sowie aktuelle Forschungstrends wie Multimodalität, Agenten-Systeme, RAG sowie der Vergleich von LLMs zu SLMs.
  • Die dunklen Seiten der KI: Ethikfragen, Urheberrecht, Bias-Problematiken, Halluzinationen und soziale Manipulationstechniken.
  • Risikobewertung: Themen wie Datenvergiftung, Nepenthes-Effekte sowie die Gefahr einer „Abstumpfung“ menschlicher Fähigkeiten.
  • Modellklassifizierung: Unterschiede zwischen Basis- und anwendungsspezifischen Modellen; geschlossene gegen offene Modelle.

Modul 2: Aktueller Marktüberblick und Tools

  • Die Arena der Sprachmodelle: Leistungsvergleich und Benchmark-Daten.
  • Auswahlkriterien für den geschäftlichen Einsatz: Kosten, Latenzzeit, Datenschutz sowie Abhängigkeit von Anbietern.
  • Übersicht über große Sprachmodelle: OpenAI ChatGPT, Perplexity, Gemini und Grok.
  • Spezialisierte sowie kleine Modelle: Zum Beispiel Manus, SpecKit.
  • Bildgenerierung: Vorstellung von Werkzeugen wie Perchance.
  • Technische Grenzen: Unterschiede zwischen Kontextverlust und Token-Kosten.

Modul 3: Interaktion – Prompt- und Kontexingenieurwesen

  • Das Verifizierungsrahmenwerk: Kriterien wie Vollständigkeit, Kohärenz sowie Überprüfbarkeit.
  • Die RAG-Strategie: Wann Retrieval-Augmented Generation sinnvoll ist und wann Fine-Tuning vorzuziehen ist.
  • ROI-Erwägungen bei KI: Abwägung zwischen Wartungsaufwand und Produktivitätsgewinnen.
  • Fortgeschrittene Techniken: Mehr als 20 Methoden des Prompt-Engineerings sowie RAG mit praktischen Anwendungsbeispielen.
  • Experimentelle Innovationen: Konzepte wie Triangulation, die Grundprinzipien von Map & Terrain sowie modellbasierte Generierung.

Modul 4: KI im agilen Projektmanagement

  • Das Supercomputer-Pilotprojekt: Nutzung von KI als Automatisierungsmotor.
  • Entscheidungsfindung: Unterscheidung zwischen menschlicher Verantwortung und Unterstützung durch KI.
  • AIOps und GitOps: Integration von KI in operative Arbeitsabläufe.
  • Werkzeugketten und Automatisierungspipelines: Aufbau einer reibungslosen, KI-gestützten Arbeitsumgebung.
  • Agiles Material: Backlog-Erstellung, Roadmap-Planung sowie Anforderungsanalyse.
  • Präzisionsmanagement: Kapazitätsplanung und Schätzverfahren (Differenzierung zwischen Genauigkeit und Präzision).
  • Produktverantwortung: Ideenfindung, Analyse von Funktionen sowie Risiken beim sogenannten Vibe-Coding.
  • Szenarioplanung: Erstellung von „Was-wäre-Wenn“-Analysen sowie automatisierte Risikosteuerung.
  • Weiterentwicklung: Gestaltung und Verfeinerung von Anwendungsfällen sowie User Stories.

 

Voraussetzungen

  • Grundlegendes Verständnis des Agile-Manifests sowie des Scrum-Frameworks.
  • Erfahrung in Projektmanagement, Produktverantwortung oder Teamleitung.
  • Vorherige Programmier- oder KI-Engineering-Kenntnisse sind nicht erforderlich; allerdings ist eine grundlegende Vertrautheit mit digitalen Werkzeugen empfehlenswert.

Zielgruppe

  • Agile Projektmanager und Scrum Master.
  • Produktverantwortliche sowie Produktmanager.
  • IT-Teamleiter und Delivery Manager.
  • Business Analysten, die in agilen Umgebungen arbeiten.
  • Operations Manager mit Interesse an AIOps.

 

 7 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (1)

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