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Schulungsübersicht

Die Design-Thinking-Denkweise sowie das Innovationsumfeld

  • Die 5 Phasen: Ausführliche Beschreibung der Schritte Empathie, Problemdefinition, Ideengenerierung, Prototypentwicklung und Testen.
  • Innovationstheorie: Verständnis des Zusammenhangs zwischen Design Thinking, disruptiver Innovation sowie Unternehmertum.
  • Der Problemraum: Wie man nach Mustern sucht, ein Problem korrekt definiert – und warum es wichtiger ist, das richtige Problem zu identifizieren als eine passende Lösung zu finden.
  • Gruppenübung: „Warum“ im Vergleich zu „Wie“ – gemeinsame Identifikation eines realen komplexen Problems, an dem im Verlauf des Tages gearbeitet wird.

Empathie, Nutzerforschung und Problemdefinition

  • Empathy-Mapping: Techniken zur Identifikation von Schmerzpunkten, Bedürfnissen sowie Antriebskräften der Zielgruppe.
  • Stakeholder-Mapping: Erkennen, wer von einem Projekt betroffen ist und wie man diese Personen einbindet.
  • Personas: Erstellung repräsentativer Archetypen der Zielgruppe.
  • Problemdefinition: Formulierung wirkungsvoller Problembeschreibungen sowie „How Might We“-Fragen, um die zentrale Herausforderung zu präzisieren.
  • Workshop: Erstellung von Personas sowie Problembeschreibungen für den vom Team gewählten Fallbeispiel.

Ideengenerierung und divergentes Denken

  • Ideenfindung: Methoden, um kreative Blockaden zu überwinden (z. B. SCAMPER, Regeln für Brainstorming oder „Die schlechteste mögliche Idee“).
  • Auswahl der Ideen: Verfahren zur Filterung und Priorisierung von Vorschlägen (z. B. Punktevergabe oder Impact/Effort-Matrix).
  • Agile Abschätzung: Einführung in einfache Techniken, um die Machbarkeit verschiedener Ideen zu beurteilen.
  • Gruppenübung: Schnelles kreatives Ideenspinnen, um Lösungen für das definierte Problem zu finden.

Prototypentwicklung und das Prinzip des schnellen Scheiterns

  • Prototyping: Grundprinzipien der schnellen Prototypenerstellung (z. B. mit Papier, Karton oder Rollenspielen).
  • Testen: Wie man einen sinnvollen Testplan erstellt und aussagekräftige Rückmeldungen einholt.
  • Iteratives Vorgehen: Der Kreislauf aus „Bauen – Messen – Lernen“ – darin wird das Scheitern als Werkzeug zum Lernerfolg genutzt.
  • Werkzeuge: Vorstellung der Customer Journey Map sowie des Service-Blueprints, die dabei helfen, die zu entwickelnde Lösung visuell abzubilden.
  • Workshop: Gestaltung von Low-Fidelity-Prototypen für die am besten geeigneten Ideen.

Testen, Bewertung und Weiterentwicklung

  • Durchführung des Tests: Wie man Prototypen präsentiert und gezielt die richtigen Fragen stellt.
  • Rückkopplungsschleifen: Unterscheidung zwischen konstruktiven Rückmeldungen und bloßen Vorlieben der Nutzer.
  • Modellabweichung: Erkennen, wann sich die entwickelte Lösung von den eigentlichen Bedürfnissen der Zielgruppe abweicht.
  • Gruppenübung: Peer-Tests der Prototypen sowie deren kontinuierliche Optimierung basierend auf erhaltenen Einschätzungen.

Auswirkungen skalieren und Führungskompetenz stärken

  • Geschäftsmodell-Innovation: Abstimmung der Lösung auf den Business Model Canvas.
  • Kritisches Denken und Führungskraft: Integration der Design-Thinking-Prinzipien in den Alltag sowie das Entscheidungsfindungsprozess.
  • Kulturelle Implementierung: Bewältigung von Widerständen gegen Veränderungen und Aufbau einer Kultur des psychologischen Sicherheitsgefühls.
  • Abschlussreflexion: Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse, Entwicklung persönlicher Handlungspläne sowie abschließende Synthese aus dem gesamten Lernprozess.

Voraussetzungen

Wer sollte teilnehmen?

  • Fachkräfte, die ihre Fähigkeiten in kreativer Problemlösung und Innovation verbessern möchten.
  • Führungskräfte, die eine Kultur des Mitgefühls und zukunftsorientierten Denkens in ihren Teams fördern wollen.
  • Jeder, der sich für disruptive Innovation, Produktgestaltung oder Prozessoptimierung interessiert.
 4 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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