Schulungsübersicht
Einleitung
Phase 1: Das eigene Verständnis schärfen
Um andere zu verstehen, muss man zunächst ein klares Bild von sich selbst, seinen Verhaltensmustern und Bedürfnissen haben.
- Die Teammitglieder nehmen an der PRISM BRAIN MAPPING-Umfrage teil.
- Individuelle Gespräche mit zertifizierten PRISM-Trainern, in denen die Berichte gemeinsam erörtert werden.
In diesen Sitzungen wird jedem Teilnehmer deutlich:
- Seine Stärken, mögliche Schwächen sowie Herausforderungen bei Handlungen und zwischenmenschlichen Interaktionen.
- Inwiefern er sein Potenzial vollständig ausschöpft.
- Welche Aktivitäten für ihn mit Stress verbunden sind.
- In welchem Arbeitsumfeld er sich besonders wohlfühlt.
- Was er benötigt, um gut mit anderen zu kooperieren und kommunizieren zu können.
Zwei Gespräche für die Führungskraft:
- Erörterung des Berichts sowie Analyse des eigenen Führungsstils – einschließlich seiner Stärken und möglichen Nachteile.
- Vergleich der persönlichen Präferenzen mit den Ergebnissen aus dem Team. Dadurch erhält die Leitung ein umfassenderes Bild darüber, wie ihr Führungsstil das Verhalten der Gruppe beeinflusst.
Phase 2: Das Team verstehen
Um andere wirklich kennenzulernen, ist es sinnvoll, Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Gruppe zu erkennen. Ähnlichkeiten fördern das Verständnis, während Abweichungen neue Perspektiven eröffnen und Kreativität sowie Innovation anregen.
- Ein Workshop über verschiedene Verhaltenspräferenzen: Ihre Wechselwirkungen sowie deren Auswirkung auf Kommunikation und Zusammenarbeit. Diese Phase vermittelt ein Grundverständnis für die Entstehung menschlichen Handelns, was dazu beiträgt, offener gegenüber anderen Ansätzen zu sein.
- Diskussion über individuelle Präferenzen, Stärken, Motivationen und Bedürfnisse – zudem wird nach Gemeinsamkeiten und wesentlichen Unterschieden im Team gesucht.
- Betrachtung von Kooperationsproblemen sowie die Entwicklung praktikabler Lösungen.
- Analyse des Gesamtprofils des Teams mittels PRISM: Erkenntnisse zu Stärken, möglichen Schwächen, Kommunikations- und Kooperationsbedürfnissen.
- Festlegung von Entwicklungsbereichen sowie Planung der besten Strategie zur Stärkung der Effizienz durch gezielte Nutzung des Kollektiv-Potenzials.
Phase 3: Wirksame Kundenkommunikation
Ein gutes Verständnis eigener sowie fremder Fähigkeiten und Bedürfnisse bildet die Basis für eine gezielte, an den Klienten angepasste Kommunikation. So lassen sich dessen Anforderungen präziser erfüllen und optimale Produkte oder Dienstleistungen entwickeln.
Im Rahmen des Kurses werden folgende Fähigkeiten erworben:
- Identifikation von Herausforderungen im Umgang mit Klienten sowie deren Ursachen.
- Erlernen, wie man die individuellen Verhaltenspräferenzen verschiedener Kunden erkennt und entsprechend reagiert.
- Erkennen geeigneter Botschaften – sowohl jene, die Offenheit fördern, als auch solche, die Abwehrreaktionen auslösen könnten.
- Praktische Übung zu verschiedenen Kommunikationsformate: Anhand von Modellen wird demonstriert, wie man passgenaue Ansprachevarianten erstellt.
- Bearbeitung realer Fallbeispiele aus den Erfahrungen der Teilnehmer, um neue Handlungsoptionen zu entwickeln.
Zusammenfassung und nächste Schritte
Voraussetzungen
- Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich
Zielgruppe
- Teamleiter
- Teammitglieder
Erfahrungsberichte (1)
Praktische Übungen, Tests und offene Fragen.
Adam Krol - Alteris S.A.
Kurs - Effective Diversity in the Team with Prism Brain Mapping
Maschinelle Übersetzung