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Schulungsübersicht

Infrastructure-as-Code mit EXO

  • Übersicht über Einsatzmöglichkeiten: Einzelknoten-, Mehrknoten- sowie RDMA-Cluster
  • Automatisierung der Abhängigkeitsinstallation (Xcode, uv, Node.js, Rust) mittels Konfigurationsverwaltung.
  • Nutzung von Nix Flakes zur Erstellung reproduzierbarer EXO-Builds sowie Entwicklungsumgebungen.
  • Erstellung von Ansible-Playbooks bzw. Shell-Skripten für die unbeaufsichtigte Cluster-Einrichtung.

Reproduzierbare Builds und CI-Integration

  • Festlegung von Abhängigkeiten sowie Generierung des Dashboards innerhalb von CI-Pipelines.
  • Durchführung von EXO-Routinetests in GitHub Actions bzw. GitLab CI-Umgebungen.
  • Erstellung standardisierter Basis-Images sowie Rollback-Prozeduren für VMs unter macOS und Linux basierend auf Snapshots.
  • Versionierung benutzerdefinierter Modellkonfigurationen parallel zu Anwendungscode.

Automatisierte Cluster-Erkundung und Netzwerkeinrichtung

  • Einstellungen für mDNS sowie statische DNS-Konfiguration zur reibungslosen Erkennung der libp2p-Knoten.
  • Automatisierung von Netzwerkprofil-Erstellungen und Verwaltung der Thunderbolt-Verbindungen unter macOS.
  • Nutzung benutzerdefinierter Namespaces (EXO_LIBP2P_NAMESPACE) zur Unterscheidung zwischen Entwicklungs-, Test- und Produktions-Clustern.
  • Definition geeigneter Firewallregeln sowie Netzwerksegmentierung in Umgebungen mit mehreren Mandanten.

Speicherverwaltung und Modell-Lebenszyklus-Management

  • Auswahl der passenden Verzeichnisse für Modelle (EXO_MODELS_DIRS) sowie Schutzmodi-Einstellungen (EXO_MODELS_READ_ONLY_DIRS).
  • Einbindung von NFS- oder SAN-Shared-Speicher als read-only-Modellarchive zur Beschleunigung der Cluster-Initialisierung.
  • Entsorgung veralteter Caches sowie Definition nachhaltiger Strategien zur Aufbewahrung alter Modellgewichte.
  • Automatische Vorbereitung und Prüfung neuer Modelle vor geplanten Updates.

Überwachung und Alarmierung

  • Einspeichern von EXO-Logs in zentrale Systeme wie ELK, Loki oder Splunk.
  • Erstellung spezialisierter Grafana-Dashboards aus Ergebnissen der Trace-Ausgaben (EXO_TRACING_ENABLED).
  • Konfiguration von Warnmeldungen bei Veränderungen des Cluster-Zustands, Speicherplatzauslastung oder zeitweise Anstiegen der Antwortzeiten.
  • Vergleich von hardwarebezogenen Sensordaten mit Modellleistungsvergleichen zur Fehleraufklärung.

Aktualisierung, Rollback-Möglichkeiten sowie Notfallwiederherstellung

  • Schrittweise Einführung neuer EXO-Binärversionen zuerst in einzelnen Testknoten.
  • Rollback-Strategien auf Modell-Ebene: Umstellung zwischen verschiedenen quantisierten Ausgaben ohne erneute Downloadprozeduren.
  • Sicherung und Rückspielung von Clusterdaten, individuellen Namespaces sowie aktuellen Modell-Caches.
  • Dokumentation standardisierter Wiederherstellungsverfahren für den Fall einer kompletten Neukonfiguration des Clusters.

Sicherheitsoptimierung und Compliance-Vorgaben

  • Einsatz von TLS-Technologien im Bereich der Reverse-Proxy-Schicht (z.B. nginx, Traefik) für das Dashboard sowie die API.
  • Begrenzung des Zugriffs auf EXO-APIs mittels Rate-Limit-Mechanismen und IP-Weißlisten.
  • Isolierung von Clustern durch VLAN-Einstellungen bzw. Zero-Trust-Richtlinien.
  • Auditierungsprozesse zur Überwachung des Zugriffs sowie Dokumentation sämtlicher eingesetzten Modelle und deren Versionen.

Voraussetzungen

  • Erfahrung mit DevOps-Praktiken (CI/CD, Infrastructure-as-Code sowie Container-Orchestrierung)
  • Bekanntheit mit der Systemverwaltung und Paketverwaltung unter macOS oder Linux
  • Grundkenntnisse zu Netzwerken, DNS sowie Speicherkonzepten

Zielgruppe

  • DevOps-Ingenieure
  • Infrastrukturarchitekten
  • SREs, die für On-Premise-KI-Arbeitslasten verantwortlich sind
 21 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (2)

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