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Schulungsübersicht

UML-Grundlagen und EA-Implementierung

Verknüpfung der UML-Theorie mit der EA-Ausführung.

  • Hochlevel-UML-Prinzipien: Überblick über UML 2.x, Diagrammklassifizierungen und EA-Profile.
  • EA-Modellierungsmuster: Verwendung von Standardmustern gegenüber benutzerdefinierten Mustern in EA.
  • Modellstruktur: Packages, Namespaces, Stereotypes und Tagged Values.
  • Praktische Übung: Erstellung eines strukturierten Projektgerüsts unter Verwendung von Packages und Stereotypes.

Funktions- und Geschäftsmodellierung

Erfassung von Anforderungen und Workflows.

  • Use-Case-Modellierung: Erstellung von Use-Case-Diagrammen, Akteuren und Beziehungen.
  • EA-Funktionen: Verknüpfung von Anforderungen, Nachverfolgbarkeit und Stakeholder-Management.
  • Aktivitätsdiagramme: Modellierung von Geschäftsprozessen und Workflows.
  • EA-Funktionen: Swimlanes, Pools, Steuerfluss und Datenobjekte.
  • Anforderungsingenieurwesen: Erfassung von Anforderungen, Validierungsregeln und Verknüpfung mit Modellelementen.
  • Praktische Übung: Aufbau eines vollständigen Use-Case-Modells und Zuordnung von Geschäftsaktivitäten zu einem Aktivitätsdiagramm.

Modul 4: Struktur- und Verhaltensmodellierung

Detaillierte statische und dynamische Designentwürfe.

Statische Modellierung (Klassendiagramme):

  • Erstellung von Klassen, Schnittstellen, Aufzählungen und Assoziationen.
  • EA-Funktionen: Vererbung, Realisierung, Verallgemeinerung, Aggregation und Komposition.
  • Verwaltung von Sichtbarkeit und Navigierbarkeit.

Dynamische Modellierung (Sequenzdiagramme):

  • Erstellung von Lebenslinien, Nachrichten und Interaktionen.
  • EA-Funktionen: Selbst-Nachrichten, Alt/Loop-Fragmente und Aktivierungsbalken.
  • Modellierung von Zustandsänderungen und Interaktionen zwischen Elementen.
  • Praktische Übung: Entwicklung eines Klassendiagramms mit vollständigen Beziehungen und eines Sequenzdiagramms zur Validierung der Interaktionen.

Dokumentation, Berichterstellung und Veröffentlichung

Modellfreigabe und Erstellung von Liefergegenständen.

  • Druckbare Dokumentation: Konfiguration von Druck-Stylesheets und Export in PDF/Word.
  • Web-basierte Dokumentation: Veröffentlichung von Modellen auf einem Server über HTML-Hilfe.
  • EA-Funktionen: Anpassen von HTML-Vorlagen, Navigationsstrukturen und Veröffentlichungsprofilen.
  • Modellberichte: Generierung benutzerdefinierter Berichte mithilfe von Datenwörterbüchern und Report-Wizards.
  • Integration: Export in andere Formate (BPMN, SysML, ArchiMate), sofern zutreffend.
  • Praktische Übung: Generierung einer professionellen HTML-Hilfedatei und eines benutzerdefinierten Modellberichts.

Professionelle Tipps, Tricks und Best Practices

Effizienz und Experten-Workflows.

  • Tastenkombinationen und Effizienz: Anpassung des Tools für maximale Geschwindigkeit.
  • Modellwartung: Prüfung auf Konsistenz, Validierung von Modellen und Verwaltung der Modellversionierung.
  • Häufige Fallstricke: Vermeidung typischer Anfängerfehler in EA.
  • Ressourcenmanagement: Verwaltung von Speicher, Datenbankoptimierung und Sicherungsstrategien.
  • Q&A-Sitzung: Behebung spezifischer Teilnehmer-Herausforderungen.

Voraussetzungen

Voraussetzungen

Keine Vorkenntnisse in Sparx Enterprise Architect sind erforderlich. Grundkenntnisse in UML-Konzepten sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Zielgruppe

Business Analysten, Systemarchitekten, Softwareentwickler und Projektmanager, die neu in der Nutzung von Sparx Enterprise Architect sind.

 7 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (4)

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