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Schulungsübersicht

Einführung in die UML-Sprache

  • Kurze Geschichte der UML
  • Übersicht über Grundlagen des objektorientierten Modellierens
  • Die UML-Spezifikationen der OMG-Gruppe
  • Überblick über die verschiedenen UML-Diagrammtypen

Anforderungsmanagement

  • Einteilung von Anforderungen
  • Kategorisierung nach dem FURPS-Modell
  • Methoden zur Erfassung von Anforderungen
  • Modellierung von Anforderungen mithilfe der UML-Notation
  • Abhängigkeitsmatrix der Anforderungen
  • Ableitung konkreter Spezifikationen aus den erstellten Diagrammen

Modellierung geschäftlicher Prozesse

  • Definition eines Geschäftsprozesses
  • Modellierung solcher Prozesse mittels UML
  • Aktivitätsdiagramme
    • Entscheidungs- und parallele Verläufe
    • Ausnahmen sowie deren Behandlung
    • Partitionen bzw. Swimlanes

Modellierung nicht-funktionaler Anforderungen

  • Einsatz von Komponenten- und Deploymentsdiagrammen
  • Ein erster Entwurf der Systemarchitektur – logisch wie physisch
  • Berücksichtigung sicherheitsrelevanter, leistungsbezogener sowie zuverlässigkeitsbedingter Anforderungen

Modellierung funktionaler Anforderungen

  • Bestimmung des Systemumfangs
  • Funktionale Modellierung durch Verwendung von Use-Case-Diagrammen
    • Ermittlung der Akteure sowie deren Beziehungen zueinander
    • Identifikation relevanter Anwendungsfälle
    • Akter-Anwendungsfall-Beziehung samt ihren Merkmalen
    • Arten von Abhängigkeiten zwischen Use Cases: include, extend sowie Generalisierung
  • Ausarbeitung passender Szenarien zu den einzelnen Anwendungsfällen sowie Erstellung entsprechender Diagramme (z. B. Aktivitäts- oder Zustandsdiagramme)

Analytisches Systemmodell

  • Verwendung von Sequenzdiagrammen 
    • Grunddifferenz zwischen asynchronen, synchronen sowie rückwärts gerichteten Nachrichten
    • Bestimmung der Reihenfolge beim Nummerieren von Nachrichten
    • Unterscheidung verschiedener Typen analytischer Objekte: Boundary-, Control- und Entity-Objekte
  • Ein erster Entwurf des Systemdesigns
  • Modellierung der wechselseitigen Interaktionen im System

Statisches Modellieren

  • Klassendiagramme sowie Generierung von Quellcode
    • Beschreibung der Assoziationsbeziehung und ihrer Besonderheiten
    • Sonstige Beziehungen: Aggregation, Komposition, Generalisierung, Abhängigkeit sowie assoziative Klassen
  • Forward- und Reverse-Engineering
    • Erstellung von Quellcode auf Basis des Diagramms
    • Rückgenerierung von Diagrammen aus bestehendem Quellcode
    • Synchronisierung zwischen Code und entsprechenden Diagrammen
  • Objekt-, Verbindungsstruktur- sowie Paketdiagramme

Dynamisches Modellieren

  • Überprüfung des statischen Modells
    • Feinabstimmung der Methodensignaturen
    • Prüfung auf Konsistenz und Korrektheit der Klassendiagramme
  • Dynamische Modellierung anhand von Methodenaufrufen
  • Entwurfssequenzdiagramme als Darstellung des dynamischen Verhaltens

Voraussetzungen

Es wird empfohlen, grundlegende Konzepte des Objektorientierten Designs oder Kenntnisse in irgendeiner objektorientierten Programmiersprache zu besitzen.

 21 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

Erfahrungsberichte (2)

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