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Schulungsübersicht

Einführung in EXO sowie das Konzept des lokalen KI-Clusterings

  • Überblick über das EXO-Framework sowie das exo-explore-Ökosystem.
  • Vergleich zwischen zentralisierter Cloud-basierter Ausführung und verteiltem lokalen KI-Betrieb.
  • Systemarchitektur: libp2p für die Geräteerkennung, MLX als Rechenkern sowie Dashboard- und API-Ebene.
  • Hardwarevoraussetzungen: Apple Silicon-Prozessoren (M3 Ultra, M4 Pro/Max), Thunderbolt 5 sowie gemeinsame Speicherressourcen.

Installation von EXO auf macOS

  • Einrichtung von Xcode, Metal ToolChain sowie weiteren Systemvoraussetzungen unter macOS.
  • Installation von uv, Node.js und der Rust-Nightly-Toolchain.
  • Aufspielen des speziell angepassten macmon-Forks zur Überwachung von Apple Silicon-Geräten.
  • Klonen des Repositorys sowie Erstellung des Dashboards mithilfe von npm.
  • Ausführen von EXO direkt aus dem Quellcode und Prüfen der Funktionalität am localhost:52415-Dashboard.

Installation von EXO auf Linux

  • Installation der erforderlichen Pakete via apt oder Homebrew unter Linux.
  • Einrichten von uv, Node.js 18+ sowie der Rust-Nightly-Version.
  • Bauen des Dashboards und Start von EXO im CPU-only-Modus.
  • Strukturierung der Verzeichnisse gemäß den XDG-Richtlinien: Konfiguration, Daten, Cache und Protokolle werden separat gespeichert.

Automatische Geräteerkennung sowie Cluster-Einrichtung

  • Funktionen von libp2p zur automatischen Erkennung von Geräten im lokalen Netzwerk.
  • Konfiguration benutzerdefinierter Namespaces mittels EXO_LIBP2P_NAMESPACE für eine isolierte Cluster-Zusammensetzung.
  • Überprüfung der Teilnahme einzelner Knoten im Dashboard.
  • Lösungsansätze bei fehlgeschlagener Geräteerkennung oder Problemen durch Netzsegmentierung.

Aktivierung von RDMA über Thunderbolt 5

  • Die Funktionsweise von RDMA und der damit verbundene Latenzverringerungsvorteil von rund 99 Prozent.
  • Aktivierung von RDMA unter macOS im Wiederherstellungsmodus mittels des Tools rdma_ctl.
  • Voraussetzungen hinsichtlich Kabeltypen und Port-Konfiguration beim Einsatz mit Mac Studio-Geräten.
  • Gleichzeitige Ausführung desselben macOS-Updates auf allen Cluster-Knoten erforderlich.
  • Fehlerbehebung bei Problemen in der RDMA-Erkennung sowie DHCP-Konfiguration.

Bereitstellung fortschrittlicher KI-Modelle

  • Nutzung des Dashboards zum Laden und Aufteilen von Modellen wie DeepSeek v3.1, Qwen3-235B sowie der Llama-Familie.
  • Vorschau der vorgeschlagenen Gerätezuweisungen via /instance/previews-API-Endpunkt.
  • Einrichten der Modelle unter Verwendung von Pipeline- oder Tensor-Parallel-Sharding.
  • Erstellung individueller Modell-Konfigurationen über das HuggingFace Hub.

Überwachung und Fehleranalyse

  • Auswertung der EXO-Protokolle sowie Verständnis der verteilten Tracking-Mechanismen.
  • Einschätzung des Gesundheitszustands des Clusters mittels Dashboard-Ansicht.
  • Identifikation und Diagnose von Ausfällen einzelner Arbeitsknoten sowie deren automatischem Wiederanschluss.
  • Einsatz von EXO_TRACING_ENABLED zur Erkennung möglicher Performanz-Engpässe.

Wartung und Updates des Clusters

  • Aktualisierung der EXO-Binärdateien sowie Neuerstellung des Dashboards.
  • Migration bestehender Modell-Caches sowie Verwaltung heruntergeladener Modelle über ein NFS-Netzwerk.
  • Ordnungsgemäße Entfernung von Knoten aus dem Cluster sowie Ausgleich der verbleibenden Lastverteilung.

Voraussetzungen

  • Grunzgriffe zum Netzwerkverkehr – insbesondere IP-Adressen, Subnetze und Firewalls
  • Erfahrung in der Administration über die Kommandozeile unter macOS oder Linux
  • Grundkenntnisse im Umgang mit Python-Paketverwaltung (pip/uv) sowie Node.js-Tools

Zielgruppe

  • Systemadministratoren
  • DevOps-Ingenieure
  • KI-Infrastrukturarchitekten, die für den lokalen Einsatz großer Sprachmodelle verantwortlich sind.
 21 Stunden

Teilnehmerzahl


Preis je Teilnehmer (exkl. USt)

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